Im vergangenen Jahr gab es zahlreiche spannende, witzige und herzzerreißende Filme, die Zuschauern und Kritikern auf der ganzen Welt viel Freude bereiteten. Im März wird bei den Academy Awards dafür wieder der Oscar für den besten Film des vergangenen Jahres verliehen. Die Konkurrenz ist dabei so stark wie schon lange nicht mehr und umfasst praktisch alle Genres. In Hollywood, Los Angeles kommen die Großen des Filmgeschäfts zusammen, um die wichtigste Verleihung des Jahres zu feiern.
Los Angeles hat aber natürlich noch weitaus mehr zu bieten als nur die Oscar-Verleihung. So findet man in der Stadt unglaublich viele Sehenswürdigkeiten und sogar eine Handvoll eleganter Casinos. Glücksspielanbieter z.B. wie NetBet erlauben es hingegen, von überall auf der Welt aus eine Runde spielen zu können. Es werden sogar bereits Wetten auf den Sieger für den besten Film des Jahres abgeschlossen. Zu den Favoriten in 2023 gehören unter anderem die Folgenden.
The Wale („Der Wal“)
Charlie ist ein krankhaft fettleibiger und zurückgezogen lebender Englischprofessor, der Online-Schreibkurse am College gibt, aber seine Webcam ausgeschaltet lässt, weil er Angst hat, sich den Studenten zu zeigen. Charlie wird von seiner Krankenschwester und einzigen Freundin Liz betreut, die ihn dringend bittet, ein Krankenhaus aufzusuchen, da bei ihm die Gefahr einer Herzinsuffizienz besteht. Er wird auch regelmäßig von Missionar Thomas besucht, der versucht Charlie für die New Life Church zu missionieren.
Diese herzzerreißende Geschichte von Regisseur Darren Aronofsky mit Brendan Fraser in der Hauptrolle sorgte bereits vorab für viel Aufsehen. Der ehemalige Weltstar überzeugte mit seinem Portrait von Charlie Zuschauer und Kritiker gleichermaßen und eine Oscar-Nominierung als bester Hauptdarsteller ist ihm damit fast schon sicher. Trotz des winzigen Budgets von gerade einmal 3 Millionen US-Dollar gelang The Wale ein absoluter Überraschungserfolg. Der Film gilt als einer der heißesten Kandidaten für die wichtigste Auszeichnung.
Top Gun: Maverick
Mehr als 30 Jahre nach seinem Abschluss bei der Flugakademie Top Gun ist Kapitän Pete „Maverick“ Mitchell Testpilot bei der United States Navy. Während eines Testflugs zerstört er fahrlässig einen wichtigen Prototyp und bringt damit das ganze Programm in Gefahr. Sein Freund und ehemaliger Top-Gun-Rivale, Admiral Tom „Iceman“ Kazansky, ist hingegen Kommandeur der US-Pazifikflotte und hilft Maverick oft aus der Patsche. Iceman rettet erneut Mavericks Karriere, indem er ihn für seinen nächsten Auftrag zur NAS North Island schickt.
Fans mussten 30 Jahre lang warten, bis sie eine Fortsetzung zum Erfolgshit Top Gun aus den 80er-Jahren bekamen. Doch die lange Wartezeit hat sich gelohnt. Tom Cruise glänzt wieder als Maverick und kann trotz seines hohen Alters noch immer als risikofreudiger Pilot überzeugen. Bei den phänomenalen Flugszenen verzichtete man größtenteils auf CGI-Effekte und verlangte allen Darsteller damit so einiges ab. Der Aufwand hat sich gelohnt, der Film ist wunderbar altmodisch und dennoch absolut atemberaubend.
The Fabelmans („Die Fabelmans“)
The Fabelmans handelt von dem aufgeweckten Sammy, der sich schon in jungen Jahren in das Kino verliebt. Im Jahr 1952 nehmen seine Eltern – Mitzi und Burt Fabelman – ihn mit in den Film The Greatest Show on Earth von Cecil B. Demille. Es ist der erste Film, den er je gesehen hat, und er verliebt sich in das Spektakel eines abstürzenden Zuges, der auf Film festgehalten wurde. Er beschließt, die gleiche Szene zu Hause mit der Modelleisenbahn nachzuahmen und mit einer Kamera festzuhalten. Damit war seine Leidenschaft fürs Filme machen geweckt.
Dieser teilweise autobiografische Film von Steven Spielberg bezieht sich auf die eigene Kindheit des Regisseurs. Damit meldet sich Spielberg eindrucksvoll mit einem der besten Filme des vergangenen Jahres pünktlich zu den Oscars zurück. Es wäre nicht sein erster, denn er konnte schon mit „Schindlers Liste“ und „Der Soldat James Ryan“ die Auszeichnung als bester Regisseur mitnehmen. Darüber hinaus hat The Fabelsmans aber auch hervorragende Chancen, noch als bester Film ausgezeichnet zu werden.
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